29. juni 2016

Also die Welt ist schon seltsam. Verrückt. Da sprengen sich fehlgeleitete Jungs in Istanbul in die Luft und eine Insel in Europa spaltet sich selber fast wie ein Atom. Dann kommt der Hammer, denn wer gegen TTIP ist horche jetzt auf. Wer in USA einen VW mit manipulierter Software etc. hat wird ordentlich entschädigt. Hingegen hier im schönen Germany bekommt der Kunde eher den Effenberg zusehen. So viel zum Thema vorbildlicher Deutscher Verbraucherschutz. Die Top-Chef Etagen in Wolfsburg sind eh gesättigt und deren Gehälter und Boni werden dadurch vermutlich nicht beeinträchtigt. Ehrliche und zuverlässige deutsche Technik? Diese Herren scheint nur der Gewinn zu interessieren.  Unsere Top Banker haben das ja herrlich vorgemacht. Ach ein Schuft der was böses denkt….! Aber haben deren Eltern etwas falsch gemacht? Diese Top Manager sollten sich schämen. Dem deutschen Otto-Normal-verdiener und Verbraucher kann alles zugemutet werden, der hält still…! Armselig und traurig.

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Ohne Abgase.

Was das mit Radsport zu tun hat ? Na wenig, eigenltich. Ich bin froh das das Öl das ich beim Radeln verbrenne aus Oliven gewonnen wird und nicht stinkt oder krank macht. Und das Ketten Öl ist Biologisch abbaubar. Meine Emissionen sind allgemein bekannt und werden nicht geschönt- echter und ehrlicher Männerschweiss auf Basis von Apfelschorle. Also tauscht eure TDI mit 3 Liter Hubraum gegen ein geiles Bike. Anstelle mit 210 über die Autobahn zu hetzen fahrt ne Runde durch den Wald. Das wäre für alle besser.

In diesem Sinne , wir sehen uns im Wald.

Gruß

Jürgen

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25. Juni 2016

Heute hat es den von heute Morgen an geregnet, bis zur Tagesschau. Vermutlich war dem Himmel danach, wegen der Briten. Verrückte Geschichte. Jetzt fehlt nur noch der Trump als US-Presi, dann kann die Welt in Ruhe untergehen. Man kann sich eigentlich nicht ausmalen was der Trumpi dann anstellt, das Gehirn wehrt sich dagegen. Was in der Konsequenz bedeutet das seine Fans keines haben… sonst würde es sich ja wehren, das Hirn.

Morgen, am Sonntag wollen wir eine RTF fahren. Das Wetter soll vormittags stabil bleiben. Also stabil Trocken.  Mal sehen was passiert. Heute habe ich einen netten älteren Herrn kennen gelernt. Im Fitnessstudio. Der gute saß auf den Spinning Radl und tat das man auf da eben tut. Wir kamen irgendwie ins Gespräch und es war interessant. Ein Belgier, mit einer Deutschen verheiratet. 77 Jahre alt und er sah recht Fit aus. Er monologisierte etwas über Themen wie Europa – Briten – Religion – Ausländer – Enkelkinder und auch etwas über Radsport. Als er fertig war ließ er von mir ab und ging. Ich habe ganz verpennt zu fragen wie sein Name ist. Vielleicht Hercule, ja bestimmt das könnte ja wirklich sein. Beim nächsten mal werde ich Hercule dann doch fragen wie er wirklich heist, denn ich glaube das wir noch öfter unidirektional kommunizieren werden. Außerdem werde ich mir Konter-Themen überlegen. So laufen wir nicht Gefahr das die Kommunikation einschläft. Tja so etwas Aufregendes passiert einem auf dem Spinningrad. Natürlich nur bei Regen.

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Nach dem Regen ist …… !

Wir sehen uns ….

Gruß

Jürgen

 

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21. Juni 2016

So nun ist es ein wenig mehr als eine Woche her. Rund um Köln hat diesmal richtig Spaß gemacht. Interessant ist sicherlich auch das Drumherum dieses Jahr. Um ein Haar wäre mein Auto abgeschleppt worden als ich die Startunterlagen abgeholt habe. Ja ja ich weiß, selber schuld. Aber es ist noch mal gut gegangen und dennoch wird es wohl eine Knolle geben. Am Sonntagmorgen in der S-Bahn hat meine Frau eine Freundin aus der Jugend wieder getroffen die auch die 68er Runde fuhr. Ich glaube die beiden sich sehr gefreut über diesen Zufall und werden wohl jetzt doch in Kontakt bleiben. Über das Rennen selber lässt sich sagen, dass die Distanz von 68 km mir besser liegt als die 130er.

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Kopfstein ist Bensberg am Schloss. RuK 2016

Als Mountainbiker sind mir diese super langen Distanzen mit den hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten nicht so sympathisch. Rennradfahren macht mir zwar großen Spaß aber natürlich würde ich viel lieber, wenn ich wählen müsste, auf meinem Stumpjumper sitzen.

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Nach den Gewitter. Lago di Como 2015.

Das bringt mich zu einem ganz anderen Thema. Die Frage die ich mir stelle ist: Braucht der Radsport Vereine? Bei den Rennradfahrern gibt es recht viele Vereine. Offensichtlich bei den Mountainbikes an weniger. Es stellt sich grundsätzlich die Frage was erwartet jeder einzelne von einem Verein und was ist er willens zu investieren? Gibt es wirklich Menschen die für Vereine geeignet sind und solche die es nicht sind? Und ist auch das Vorurteil der Vereinsmeierei wirklich nur ein Vorurteil? Nun jeder hat vermutlich seine eigenen Erfahrungen wobei diese auch sehr unterschiedlich sein werden. In meiner Jugend war ich in einem Männergesangsverein. Ja, echt. Hat auch Spaß gemacht, denn es ist nicht so wie die Meisten Menschen glauben, also das mit mit Singen und so meine ich. Das mit Vereinsmässige war allerdings schon sehr kurios. Ich kann das eigentlich nur sehr schwer erklären was „Vereinsmässig“ bedeutet. Aber fest steht das es sehr verstörend sein kann. Das habe ich auch jetzt als Erwachsener in einen Mountainbike Verein so erlebt. Vielleicht muss man ein besonders Vereinsgeeigneter Mensch sein um langfristig Spaß daran zu haben. Ich bin es nicht. Ich fahre sehr gerne Rad, am liebsten Mountainbike aber gerne auch Rennrad. Sehr nett kann es sein mit anderen zu fahren und zu zweit ist schon super, denn die Kompatibilitäts-Chance ist dann recht hoch. Ein Verein sind leider auch immer durch eine Gruppe Menschen geprägt die sich dazu berufen fühlen des Vereins Geschicke zu leiten. Da gibt es unglaublich viel Potential für Diskussionen oder auch ewige labberei.  Leider kommen hier auch die Charaktere und deren Abgründe zum Vorschein. Verwirrendes demokratisches Verständnis bis hin zu Wetterfahnen ähnlichen Meinungsbildung oder gar primitives lügen.  Ach … ja … es mag auch andere geben. Bestimmt sogar. Ich hoffe es zutiefst. Denn es wäre toll für den Sport. Ich für meinen Teil brauche das nicht mehr. Ich will nur Rad fahren – oft,viel und lang.

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Ne Bremse!

Das haben wir es wieder: Jedem Tierchen dem sing Pläsierchen. So sagt es der Kölner und recht hat er.

Also, wir sehen uns.

Gruß

Jürgen

 

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13. Juni 2016 Rund um Köln

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Es fängt immer harmlos an.

100 Jahre Rund um Köln.

Nach meinem persönlichen Waterloo letztes Jahr habe ich die 68er Runde gestern gefahren. Die Stimmung Vorort war sehr nett und ich war gut gelaunt. Der Start wurde Blockweise durchgeführt und lief zügig an. Aus der Erfahrung von letzten Jahr war mir klar das ohne eine Gruppe und ohne ein wenig Windschatten wirklich schwer werden würde. Die Distanz war zwar nur die 68 km aber auch die muss man fahren.

In den letzten Wochen habe ich etwas trainiert und fest gestellt das diese Entfernung eigentlich ganz gut zu bewältigen ist. Deshalb war ich Sonntagmorgen vor dem Start ganz gut gelaunt. Ist ein wenig anders eine RTF zu fahren, denn eine RTF kann man Rollen lassen und die Platzierung ist wurscht. Bei Rund um Köln möchte man nicht im Besenwagen enden, zumindest nicht aus Formgründen. Also habe ich versucht meine Körner gleichmäßig auf der Strecke zu verteilen und das ist mir ganz gut gelungen. Am Ende hatte ich einen 32er Schnitt und bin nach 2:04 ins Ziel gefahren. Natürlich ist das keine Profizeit, aber ich bin zufrieden und ganz ehrlich… ich bin im Block E gestartet und habe richtig viele aus Block D, B und auch A überholt. Das zum Thema Selbsteinschätzung…! Natürlich wollte ich auch für meine „Jubeltruppe“ eine gute Figur abgeben… Danke hier an Gabi & Horst sowie Anne mit Sebastian …!

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Immerhin sind über 2100 Männliche Fahrer in dieser Wertung.

Was ich wirklich beeindruckend finde (immer wieder) ist die Geschichte mit dem Windschatten. Als ich noch nicht dem Radsport verfallen war mir nicht bewusst was das ausmacht. Erst nachdem meine Beine das selbst spüren konnten habe ich der Physik endlich geglaubt.

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Ich gucke immer so!

Bald mehr zu Rund um Köln, muss jetzt regenerieren…!

Wir sehen uns auf dem Rad.

Jürgen

 

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01. Juni 2016

Regen.

Der Plan war toll und wir haben uns sehr darauf gefreut. Wir wollten gemütlich den Rheinradweg von Köln Flussaufwärts fahren. Leichtes Gepäck für eine Übernachtung. Montag so grob bis Koblenz, dort übernachten und dann Dienstag wieder Flussabwärts zurück nach Köln. Die Kinder waren versorgt und alles schien Top.

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Schön.

Montagmorgen dann war das Wetter gegen 9uhr etwas regnerisch aber es gab auch ein Paar Regenlose Minuten. Wir dachten, wenn wir das Wetter etwas herausfordern wird es sich zu Sonnenschein hinreißen lassen. So sind wir dann in einer Regenpause zur S-Bahn und ab nach Deutz um dort den Rheinradweg zu starten. In Deutz standen wir dann eine halbe Stunde, weil es in Strömen regnete. Wir hatten die Hoffnung das, wenn es so heftig regnet, bald dann auch gut sei – war’s aber nicht. Warten brachte also nicht viel und so fuhren wir dann irgendwann in den Regen. Ich musste bald feststellen das Regenjacken leider nicht lange Regen abhalten, überraschender Weise denn der Name assoziiert etwas Anderes. In Proz-Zündorf waren wir dermaßen durchnässt das die gute Laune ganz langsam verschwand. Es Wurde kalt und der Regen wollte nicht aufhören. Die Wetterapp sagte auf dem weiteren Weg auch weiter Regen voraus. In Köln sollte es aber gegen Mittag langsam besser werden. Aber wir wollten ja weiterfahren, weg von Köln. Auf Basis der Vorhersage haben wir dann entschieden wieder heim zu fahren. Traurig und nass kamen wir Zuhause an. Die Schuhe vollgelaufen und echt überall nass.

Es kam wir es kommen musste, vor unserer Garage war es dann trocken!

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Der Wiese gefällt Regen.

Nach einer Dusche sind wir dann zum Shoppen ins sonnige Köln und hatten doch noch etwas Spaß.

Aber wir werden einen neuen Versuch starten… und dann aber ….!

Wir sehen uns …!

Auf dem Rad.

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22. Mai 2016

Gestern gab es eine nette Tour um die Sengbachtalsperre. Im Internet wurde die Tour als „Singletrailtour-Wupperberge-Sengbach-Talsperre“ beschrieben. Frank hatte die Glorreiche Idee und ich war direkt begeistert. Wir haben zwar einen Teil der Tour etwas abgekürzt aber das war dennoch OK. Am Ende kamen ca. 30 km zusammen und ordentlich Höhenmeter. Diese Tour bot teilweise recht knackige Anstiege die wir lieber als Abfahrten gesehen hätten. Aber das war alles machbar, obwohl wir schon an der ein oder anderen Stelle schon auch rauf geschoben haben.

Ja, echt. Da ging es rauf, nicht runter.

Ja, echt. Da ging es rauf, nicht runter.

Runter war sehr nett. In der Beschreibung mit S4 angegeben war ich gespannt. Es gab das wirklich 3 Stellen an denen ich von Rad runter bin. Manches sollte man sich vielleicht sparen und nicht alles zu versauen. Insgesamt nett zu fahren und gut beschrieben. Empfehlenswert!

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Ein MTB-Kranich an der Wupper.

Das Wetter war ober genial, oder wie der Wiener sagt „URSUPER“.

Mir war nicht so bewusst wie dicht in unserer Region Stadt und Land zusammenliegen. Wir können uns schon sehr glücklich schätzen mit dieser Tatsache. Gerade mal 20 Minuten mit dem Auto nach Leichlingen und schon geht es los. Fahren zu zweit ist einfacher als in großen Gruppen zumindest, wenn fahrerisch ähnliche Level aufeinandertreffen. Gestern war das fast perfekt.

Das schärfste war allerdings … ein (völlig) nackter Mann auf einem Pferd. Na im Ernst. Keine Drogen im Spiel, wirklich. Ich frage mich ob das nicht unangenehm ist, an ein Paar Stellen … Ihr wisst schon.  Na, wie der Kölner sagt: JEDEM TIERCHEN SEIN PLESIERCHEN ! Aber seltsam war es schon .

Heute vor dem Regen noch eine kleine 30er Rennrad Runde mit der Gattin und das Wochenende hat schon mal etwas gebracht. Denn nicht zu vergessen, bald ist Rund um Köln und da müssen noch ein paar Kilometer in die Beinchen!

Morgen ist wieder Montag, mal sehen was das Wetter bring…! Dann könnte es noch was geben.

Wir sehen uns im Wald.

Jürgen

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18. Mai 2016

Heute kam ein Kollege und erzählte sein Fahrrad sei gestohlen worden. Direkt aus seinem Schuppen vor dem Haus, welcher mit einem dicken Vorhängeschloss gesichert war. Zack – Schloss aufgebrochen und schwuppdiwupp – Rad wech. Was für eine schlechte Welt. Eine grauenhafte Vorstellung. Hoffentlich finde ich heute in den Schlaf. Denn ich würde es nur schwer überleben würde eines meiner Schätze entwendet. Wer weiss was damit geschähe wenn sie so brutal aus meiner Obhut gerissen würden. Die armen Dinger. Ne, ich bin nur mässig verrückt. Es gibt viel schlimmere als mich. Nicht viele, wie meine Frau behaupten würde, aber bestimmt doch einige.

Nähe Schöllerhof.

Nähe Schöllerhof.

Gestern wieder eine nette Runde um Altenberg gemach. Schöne Feierabendrunde.

Wir sehen uns im Wald .

Jürgen

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16. Mai 2016

Pfingstmontag.

Manch einer ist jetzt irgendwie mit Kirche und Glauben beschäftigt. Ich nicht so. Ich fahre lieber ein Ründchen mit den Stumpjumper und freue mich, dass wenig los ist. Das Wetter war auch eher durchwachsen und deshalb war es recht ruhig im Wald. Ein Paar Hunde zogen Menschen hinter sich her. Aber sonst ging es.

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Grün…!

Samstagmorgen habe ich einen für mich wichtigen Schritt gemacht. Ich bin aus einem Verein ausgetreten. Das war auch dringend nötig. Jetzt habe ich das hinter mir gelassen und fühle mich gut damit. Aber ich denke das ein Paar Menschen dies nicht verstehen werden. Teils nicht „können“ oder nicht „wollen“, aber das Ändert nichts an der Entscheidung und ist auch unwichtig. Alles was ich möchte ist: RAD FAHREN. Viel und lang. Man sollte sich auch nicht zu viel um andere Kümmern, das lenkt nur ab. Der Liebe Gott und sein Gefolge ist möglicherweise auch besser dafür geeignet.

Was mich zu der Frage bringt: Sind Radsportler eigentlich religiös? Das einige sehr abergläubisch sind hat sich herumgesprochen. Aber wie steht es mit der Religion? Macht Glaube schneller ?

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Rauf – runter – rauf – runter ….

Die Kardio-Runde eben war nett. Mal flott um Altenberg herum und flugs wieder Zuhause. Macht den Kopf frei.

Also dann, lieber Rad fahren- viel und lang ….!

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5.- 8. Mai 2016

Immer ein höllen Spass im Pfälzer Wald.

Bundenthal ist immer Spass und auch das Wetter war uns wohl gesonnen.

Geile Trails , flowig und einfach gut . So ist das in Bundenthal.

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Rauf! Oder wie der Pfälzer sagt : nuf!

Das Wetter war einfach spitzenmässig und Petrus hat uns keinen Grund gegeben zum klagen. Das erste mal kurz-kurz gefahren und noch geschwitzt dabei. Toll.

Der Unterschied zu unserer Region ist einfach, die Anstiege sind länger. Hier im Bergischen Land hat es mal 150 Höhenmeter -rauf wie runter. Im Pfälzer Wald waren die Anstiege von 300 bis 450  Meter. Rauf wie runter. Das ist schon ein wenig mehr.

Ausserdem haben wir die Angewohnheit nach der Tour ein Aperölchen zu schlürfen, was unglaublich zur Entspannung beiträgt. Der Kuchen danach ist auch unschlagbar. Kuchen wie bei Mama. Hmmmmm… !

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Ernüchternd finde ich den Zustand vereinzelter Räder denen vor der Tour wenig beachtung geschenkt wurde. Defekte und abgefahrene Bremsen sollte man eigentlich im Vorfeld bereits in Ordnung gebracht haben. Das ist leichtsinnig und für die Gruppe unangenehm. Ich versuche mein Rad vor solchen Events immer Top in Schuss zu bringen um mir den Spass nicht zu nehmen. Aber so denkt halt nicht jeder.

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Aber 4 Tage MTB und Trails machen gutmütig und damit lässt sich so etwas weg atmen. Der oblgatorische Flammkuchen tut sein Übriges. Nette Gesellschaft und eine gute Unterkunft wirken auch beruhigend.

Also dann, bis nächstes Jahr ?

Wir sehen uns im Wald.

Gruß

Jürgen

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5. Mai 2016 B-thal


Donnerstag der erste Tag im Pfälzer Wald. 45 km und vermutlich 1200 hm.

Blauer Himmel verspricht viel gutes.

Blauer Himmel verspricht viel gutes.

 

Ein super Einstieg.Die Anstiege sind etwas höherals im Bergischen Land. Andersherum die Trails auch. Spassige Sache.

Wir sehen uns im Wald.

Jürgen

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